Kolumne: Angst vor Entscheidungen *

Wir alle müssen früher oder später Entscheidungen treffen, die unser Leben komplett verändern werden. Da ist es völlig normal, wenn wir Angst bekommen und verzweifelt jemanden suchen, der uns die Entscheidung abnehmen oder uns zumindest dabei helfen kann. Aber so einfach ist das nicht. An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser, nur wir selbst können entscheiden welchen Weg wir gehen wollen. Und selbst wenn einer dieser Wege in eine Sackgasse führt, werden wir immer etwas gewinnen. Nämlich Erfahrung, Mut und Selbsterkenntnis.

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“Wege entstehen dadurch, dass man sie geht!”

– Franz Kafka

Das bedeutet nicht, dass man einen Weg bis zum Ende gehen muss. Man darf abbiegen, umkehren und sogar einen neuen Weg einschlagen. Und das so lange bis man den richtigen, den eigenen Weg, gefunden hat. Denn im Leben geht es darum glücklich zu sein. Und nicht darum den perfekten Lebenslauf zu haben, das zu tun was andere für richtig halten oder darum später der reichste auf dem Friedhof zu sein.
Man muss Dinge nicht aus Prinzip bis zum Ende durchziehen, nur weil “sich das so gehört” oder weil “man eben auch mal etwas durchziehen muss!”.
Natürlich sollte man mit solchen Entscheidungen nicht leichtfertig umgehen und sich über die Vor- und Nachteile bewusst sein. Aber ich denke, das weiß jeder von uns selbst.

Die Entscheidung zu treffen, dass der gewählte Weg nicht der richtige ist, braucht eine gehörige Portion Mut. Man steht für sich ein, handelt nach dem eigenen Gefühl und Interesse und ja, man läuft sogar Gefahr, sich “falsch” zu entscheiden.

” Niemand weiß, was er kann, bevor er es versucht.”

– Publilius Syrus

Manchmal habe ich das Gefühl, dass man sich viel zu schnell beeinflussen lässt. Ist es so schlimm, wenn es nicht funktioniert? Geht davon die Welt unter oder dreht sie sich normal weiter?
Die ganzen Regeln und Grenzen, die setzt man sich selbst. Wenn man etwas will, dann solltest man es tun.

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Aber was ist eigentlich eine falsche Entscheidung? Und warum muss man sich überhaupt rechtfertigen?

Es gibt kein Richtig oder Falsch. Richtig ist für uns meistens das, was mit unserer Meinung einhergeht. Und was richtig und falsch für uns ist, können nur wir selbst wissen. Wer sagt, dass eine vermeintlich falsche Entscheidung nicht genau die Richtige sein kann? Denn meistens führen genau diese Entscheidungen zu etwas Gutem: Du lernst etwas über dich selbst, weißt was dir liegt und was nicht. Du kommst deinem Weg ein Stück näher.

Warum muss man sich manchmal für seine Entscheidung rechtfertigen? 
Das habe ich mich schon oft gefragt. Ich verlange doch auch nicht von anderen sich bei mir zu rechtfertigen. Denn: Ich muss deren Beweggründe nicht verstehen oder nachvollziehen können. Aber ich muss sie akzeptieren.

Viele Menschen machen sich einfach Sorgen, wollen helfen und meinen es gut. Dass sie dabei manchmal über das Ziel hinausschießen ist oft kein böser Wille. Aber es gibt auch jene, die der Meinung sind, dass sie es einfach besser wissen und einen dann verurteilen.
Am besten lässt man sich gar nicht erst auf Diskussionen ein.
Vertrete deinen Standpunkt und wenn es sein muss, wiederhole ihn wie eine Schallplatte. Und wenn alles nicht hilft, dann sage, dass du jetzt gerne auf ein anderes Thema kommen möchte. Das ist nicht frech und unhöflich, sondern dein gutes Recht. Du musst dich nicht rechtfertigen und klein machen lassen, nur weil du eine eigene Meinung hast.

Mir hat das immer Angst gemacht. Ich dachte immer, dass ich mich rechtfertigen und mir die “Warum, Weshalb, Wie kannst du nur, Du musst…” Gespräche anhören muss, aber das muss ich nicht. Ich muss mich vor niemanden für meine Entscheidungen rechtfertigen. -> “Ich verstehe deine Meinung. Aber da ich eine andere habe und wir da nicht überein kommen, lass uns doch einfach das Thema beenden!”

Beispiele für Entscheidungen

Beispiel 1.
Nehmen wir an du machst eine Ausbildung zur Notarfachangestellten. Du merkst schon während der ersten Monate, dass es sich zu 100% falsch anfühlt (das ist wichtig. Du solltest dir wirklich sicher sein!)  und du nicht in diesem Beruf arbeiten willst. Ist es dann wirklich ratsam die Sache durchzuziehen? Dann hast du zwar einen Abschluss, nur leider eben im falschen Bereich und musst eine zweite Ausbildung machen (für die du dann nochmal 2-3 Jahre brauchst). Alternativ kannst du auch einen Beruf ausüben der dich unzufrieden und später vielleicht sogar krank macht. 

Beispiel 2. 
Stell dir vor, du studierst seit mehreren Jahren Rechtswissenschaften. Eigentlich wolltest du ja immer Journalismus studieren, hast dich aber aufgrund gut gemeinter Ratschläge für den bodenständigeren Weg entschieden. Du merkst immer mehr, dass dein Studium dich nicht glücklich macht und auch nicht glücklich machen wird. Du möchtest den Studiengang wechseln, machst dir aber Gedanken um die verschenkten Jahre. Sind ein paar wenige “in den Sand gesetzte” Jahre nicht besser, als die nächsten 40 Jahre bis du in Rente gehst? Oder auch nicht in Rente gehst, das weiß man ja heute nicht so genau. 

Eine große Entscheidung stand für mich an, als ich mich diesen Sommer zu einer beruflichen Neuorientierung entschied. Und das war richtig, denn was erst wie eine Sackgasse aussah, hat mir eine schöne Perspektive offenbart.
Jede Veränderung beginnt mit einem Schritt und viele Schritte werden zu einem Weg. Dabei ist es egal, ob dein Weg gerade verläuft oder viele Abbiegungen bereithält.

“Besser auf neuen Wegen stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten.”

– Chinesisches Sprichwort

Hast du dir schon einmal gewünscht, deine geschriebene Geschichte einfach zu verändern? Hättest du gerne einen Stift, mit denen du kleine Fehler ausradieren und unglückliche Entscheidungen korrigieren kannst? Oder einen Zeitumkehrer, wie Hermione aus Harry Potter, um die Vergangenheit zu ändern?
So verlockend diese Möglichkeit auch klingt, bin ich froh, dass wir die Vergangenheit nicht ändern können. Denn wir würden nicht nur diese eine kleine Sache ändern, sondern unsere gesamte Zukunft.

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FriXion Colors von Pilot Pen

Im Gegensatz zum echten Leben kann man mit den FriXion Colors von Pilot Pen gemalte oder geschriebene Entscheidungen einfach wieder korrigieren.  Pilot Pen kennt ihr doch, oder? Das sind diese Stifte, die sich ganz leicht wieder radieren lassen und die für Klausuren nicht benutzt werden dürfen. Bisher gab es sie als Tintenroller, doch mit den FriXion Colors gibt es nun auch die ersten Filzstifte zum wegradieren.

Ich finde diese Stifte total praktisch. Wie oft schränkt man sich aus Angst vor einem Fehler kreativ ein? Egal ob sich ein Termin verschiebt, oder ob das gemalte Kleeblatt auf der Geburtstagskarte für eine Freundin eher wie eine vertrocknete Tomate aussieht, man kann es problemlos wegradieren. Besonders in meinem Vokabel- und Grammatikheft nervt es mich ungemein, wenn ich was falsch unterstrichen oder falsch geschrieben habe und ich mir dadurch meinen schönen sauberen Eintrag versaue. Mit der Radierfunktion kann man das Übel aber schnell beheben.

Und sollte man einmal zu viel radiert haben, legt man das Blatt einfach für eine Zeit in die Gefriertruhe und das Gemalte kommt wieder zum Vorschein. Das besondere an den FriXion Family ist nämlich, dass die Stifte mit einer speziell entwickelten Tinte hergestellt wurden die auf Reibung reagiert. Radiert man mit der Kunststoffkugel am Kappenkopf über die gewünschte Stelle und erzeugt so Wärme, verschwindet die Tinte wie von Zauberhand. Wird dem Blatt Kälte zugefügt, erscheint sie wieder.

Auf der Aktionseite von Pilot * findet ihr kurze Entscheidungsvideos, deren Verlauf ihr mit jedem Klick/jeder Entscheidung ändern könnt. Dabei locken übrigens viele tolle Gewinne, das dürft ihr euch nicht entgehen lassen!

Jetzt würde mich aber interessieren, welche schweren Entscheidungen zu treffen musstest. Wie stehst du dem Thema gegenüber?

*Dieser Beitrag enthält Werbung für Pilot Pen

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19 Comments

  • Vanessa November 15, 2016 6:16 pm

    Toller Beitrag – deine Art zu schreiben gefällt mir wirklich sehr gut! 🙂
    Und auch deine Bilder dazu sind wunderschön!

    Ich bin der Meinung, dass wir uns viel zu oft zu Entscheidungen zwingen weil wir denken, dass die Gesellschaft etwas anderes nicht akzeptieren würde.
    Doch eigentlich wollen wir doch alle nur das eine – glücklich sein und ein Leben führen dass uns Spaß und Freude bereitet.

    Aus diesem Grund habe ich mich nach meinem Abschluss bewusst gegen eine Ausbildung und ein Studium entschieden um das zu tun was ich liebe – nämlich fotografieren, schreiben und um die Welt reisen! 🙂
    Das hat sehr viel Überwindung und Kraft gekostet aber ich weiß jetzt, dass das genau das Richtige für den Moment war/ist.

    Liebe Grüße
    Vanessa

    • Ivory November 16, 2016 6:06 pm

      Vielen Dank für deine lieben Worte. Es freut mich sehr, dass dir mein Schreibstil gefällt.
      Fotografieren, Reisen und Schreiben klingt auch sehr spannend und man sollte auf sein Herz hören!
      <3

  • Leonie Rahn November 15, 2016 8:00 pm

    Die Kolumne ist wirklich sehr inspirierend! Du hast so recht mit dem was du schreibst 🙂 Auf sein Herz zu hören, ist meist der bessere Weg. Liebe Grüße, Leonie von http://eyeofthelion.de

  • Nicole November 15, 2016 10:56 pm

    Huhu…

    Deinen Text finde ich wirklich schöne geschrieben und bringt einem doch ein wenig zum grübeln….
    Eigentlich ist jeder Weg den wir gehen, weder richtig noch Falsch. Den die Entscheidung etwas zu tun, liegt ja bei uns.

    Zum Beispiel habe ich eine Lehre angefangen in einem Bereich, was ich nie machen wollte und ich da ea reingeschuppst wurden bin. Die Arbeit hat mir super viel Spaß gemacht und ich bin gerne zur arbeit gegangen. Nur die Schule hatte mich zu diesem Punkt Null interessiert. Am Ende habe ich die Lehre wegen der Schule nach 1 1/2 Jahren angebrochen. Ich habe zwar diesen Abschluss nicht, aber ich habe Erfahrungen machen können. Und Erfahrungen bringen uns im Leben weiter.

    Alles liebe…
    Bitte mehr von solchen Texten 😉

    • Ivory November 16, 2016 5:58 pm

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Du hast so recht, mit dem was du sagst.
      Erfahrungen bringen uns weiter, sie sind wichtig und unbezahlbar.
      Und noch ist ja nicht Aller Tage Abend und wer weiß? Vielleicht führt dich dein Weg sogar zurück zu dem alten Beruf.

  • Jana November 16, 2016 8:21 am

    Ich tue mich immer sehr schwer damit, Entscheidungen zu treffen. Selbst kleine Entscheidungen, wie ‘was essen wir heute’ fallen mir schon immer richtig schwer. Die größte Entscheidung war wohl mein Schulwechsel vom Gymnasium auf die Realschule und dann auch noch in eine ganz andere Stadt, wo ich niemanden kenne. Ich selbst war mir eigentlich ziemlich sicher, aber mein komplettes Umfeld wollte es mir ausreden. Selbst die Lehrer haben mich immer versucht umzustimmen. Am Ende habe ich es doch gewagt und dieser Tapetenwechsel tat mir richtig gut. Jetzt bereue ich es zwar etwas, weil ich doch gerne mein Abitur gemacht hätte. Das hätte ich auch geschafft, aber mit 14 war ich in der Phase, wo ich einfach kein Bock auf Schule hatte und auf der alten habe ich mich nicht mehr wohl gefühlt. Aber du bist ja ein gutes Beispiel, dass man auch später noch seine Träume verwirklichen kann.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

    • Ivory November 16, 2016 6:03 pm

      Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt oder das richtige Gymnasium? Wenn es dir nicht gut getan hat und du dich unwohl gefühlt hast, dann wird es schon richtig gewesen sein!
      Wenn du wirklich möchtest, kannst du das Abitur ja immer noch nach holen. Sei es am Abendgymnasium oder an einem Kolleg.

  • Jessy November 16, 2016 8:45 am

    Wirklich toll geschrieben. Auf sein Herz zu hören ist immer die beste Lösung!
    Liebe Grüße Jessy von Kleidermaedchen.de

  • Vie November 16, 2016 3:12 pm

    Ich sehe das genauso wie du. Man sollte das machen, was einem Spaß macht und einen erfüllt. Alles andere macht einen auf Dauer unglücklich (und dabei rede ich jetzt nicht davon, dass man morgens genervt ist, dass man zur Arbeit muss und nicht aufstehen will. Das sind nämlich glaubig die meisten :D).

    xx Vie
    von http://www.viejola.de

    • Ivory November 16, 2016 6:04 pm

      Genau. Aber das morgendliche “Kein Bock” Gefühl kenne ich auch nur zu gut. Das Betten in der früh aber auch immer so bequem und warm sein müssen…;)

  • Annemarie November 16, 2016 6:08 pm

    Den Beitrag schicke ich sofort an meine Familie und Freunde weiter. Genau das habe ich gesucht und es hilft mir dabei, eine Entscheidung zu treffen.
    Danke dafür!

  • Christina Key November 16, 2016 8:07 pm

    Super Beitrag mit interessanten Argumenten. Ich sehe es wie Du – man sollte
    einfach das machen, was einen erfüllt und Spaß macht. Dinge die man mag, macht man auch immer
    besser als Dinge die man ätzend findet. :/

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  • Treurosa November 17, 2016 7:24 am

    Ein sehr schöner Text. Ja, man kommt nicht drum rum, immer wieder Entscheidungen zu treffen. Ich bin da wohl eher ein Kopfmensch. Obwohl, manchmal entscheide auch ich nach dem Herz. Aber meistens setzt sich der Kopf durch 😉

    Liebe Grüße
    Susanne

  • Saskia November 18, 2016 12:59 pm

    Ein sehr schöner Bericht. Ich finde nur, dass manche Sachen gar nicht so leicht zu entscheiden sind. Was ist wenn ich meinen festen Job kündige und der neue Start nicht klappt? Was ist wenn mir die neue Ausbildung auch nicht gefällt oder ich mir von dem anderen Studium auch etwas ganz anderes versprochen habe? Man muss sich auch bewusst machen, dass man mache Entscheidungen nicht rückgängig machen kann und dann mit den Konsequenzen (Stichwort worst case) Leben muss.

    Liebe Grüße
    Saskia

    • Ivory November 18, 2016 1:17 pm

      Da hast du recht. Entscheidungen sind nicht leicht und man sollte sich der Vor- und Nachteile/Konsequenzen bewusst sein, darum geht es hier ja auch. Das Risiko, sich falsch zu entscheiden, muss man eingehen. Eine Garantie gibt es nicht. Aber eine “falsche” Entscheidung treffen bedeutet nicht, dass davon die Welt untergeht oder man sich im Nachhinein nicht immer noch “richtig” entscheiden kann.
      Wenn man seinen alten Job kündigt und der neue Start nicht auf Anhieb klappt, ist das etwas, womit man rechnen muss. Veränderungen erfordern Mut und Arbeit.
      Wenn einem die neue Ausbildung auch nicht gefällt, muss man suchen, bis man die Richtige hat. Das ist okay! Man sollte dann halt nur nicht stehen oder liegen bleiben.
      Natürlich kann man die Ausbildung auch abschließen und später eine zweite machen. Oder in dem Beruf bleiben, auch wenn man unglücklich ist, dafür aber Sicherheit hat. Gleiches gilt für ein Studium.
      Das scheint mir allerdings kein guter Deal zu sein. Denn man ist halt dort, 5-6 Tage die Woche, bis zu 10 Stunden täglich. Und das für die nächsten 40 Jahre. Da sollte man schon etwas machen, was einem gefällt.

    • Luise November 18, 2016 4:34 pm

      Ich verstehe zwar was du meinst, aber nur aus Angst vor dem Ungewissen beim alten zu bleiben finde ich schwach. Das Zitat aus dem Text ist sehr passend. “Besser auf neuen Wegen stolpern, als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten”. Mit den Konsequenzen leben klingt sehr drastisch. Man kann zwar DIESE Entscheidung nicht rückgängig machen, aber ein Zurück gibt es immer.

      Sehr guter Text, er stimmt mich nachdenklich. Ich finde es ist immer wichtig, auf sein Herz zu hören und sich nicht nur nach der Norm zu richten!

      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
      Luise

  • Lilya November 24, 2016 7:41 pm

    Hey du 🙂 ich kann mich super mit deinem Problem identifizieren! Bei mir steht zur zeit ebenfalls eine berufliche umorientierung an und manchmal fällt es schwer erst einmal eine entscheidung zu fällen und dann auch das umfeld darüber zu unterrichten 😀
    Ich wünsche dir weiterhin viel erfolg!
    Liebe Grüße,
    Lilya von final-chrysalis.com ♡

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