Bedenkliche Inhaltsstoffe in der Kosmetik

Bedenkliche Inhaltsstoffe in der Kosmetik

Ich werde oft gefragt, warum ich bei Produkten zuerst die Inhaltsstoffe studiere und oft auf Naturkosmetik zurückgreife. Leider hält sich nämlich hartnäckig der Irrglaube, dass natürliche Produkte langweilig sind und – noch schlimmer – keine hohe Wirkung haben.
Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik und nicht überall sind gute Inhaltsstoffe zu finden. Lovely Day Botanicals  ist zum Beispiel ein Label, welches sich auf natürliche, non toxic Produkte spezialisiert hat, die nicht nur hochwirksam sind, sondern auch am Puls der Zeit liegen. Hier könnt ihr meinen Blogpost darüber lesen.

Seit ich mich 2008 aus der Not heraus mit natürlicher Haarpflege beschäftigt habe bin ich mehr und mehr auf den „Natural Zug“ aufgesprungen und habe nicht vor, so schnell wieder abzuspringen. Ich bin regelrecht erschrocken, was sich für schädliche Inhaltsstoffe hinter so manchen Produkten der konventionellen Kosmetik verstecken.
Wir alle wollen gesund leben, der Hashtag #fitandhealty ist allgegenwärtig. Es wird auf eine gesunde, bestenfalls vegane Ernährung geachtet,- nur die Kosmetik fällt oftmals hinten runter.

bedenkliche Inhaltsstoffe

Die Silikone

Jaja, über Silikone wird sehr oft und heikel diskutiert. Deswegen werde ich hierauf ein bisschen Näher eingehen.  Auch wenn Silikone unsere Haut (und Haare) nicht von Innen auffressen und sogar für eine sichtbare „Verbesserung“ sorgen, ist es ratsam, über eine Alternative nachzudenken. Warum?
Silikone sind synthetisch hergestellte Polymere, die sich wie ein Film auf die Haut legen und vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Der Anwender bekommt durch die Versiegelung der Haut sofort den Eindruck, dass sich da irgendwas getan hat. Infolgedessen sieht die Haut weicher und ebenmäßiger aus, kleine Fältchen werden abgemildert und sorgen so für das zusätzliche Schmankerl. Auch Haare sehen gesünder aus und fühlen sich weicher an.

Schein oder Sein?

Heißt also, dass Silikone für eine optische Verbesserung sorgen. „Das ist doch gar nicht so schlecht, oder? Schließlich wollen wir ja alle schöne Haut und gesunde Haare“.
Das mag so stimmen. Aber: Silikone pflegen nicht. Silikone erschaffen eine Illusion von gesunder Haut, nur unter der schillernden Oberfläche sieht es nicht ganz so rosig aus. Statt nur die Symptome zu unterdrücken, finde ich es sinnvoller, die Ursache zu bekämpfen. Der eigentliche Zustand verbessert sich nämlich nicht, er wird nur überdeckt. Der Silikonmantel verhindert außerdem, dass pflegende Wirkstoffe richtig durch die Haut dringen können. Wozu also viel Geld für teure Kosmetik ausgeben, wenn die Wirkstoffe gar nicht in die Haut gelangen?

Viele die silikonfreie Produkte oder Naturkosmetik ausprobiert haben, waren hinterher unzufrieden, weil sich sich das Hautbild verschlechtert hat oder die Haare trocken wurden. Das liegt aber nicht an der Naturkosmetik, sondern daran, dass sich der Silikonfilm mit der Zeit abwäscht. Und dann bekommst du die schonungslose Wahrheit vor Augen geführt. (Eins könnt ihr mir glauben, meine Haare sahen damals ohne Silikone furchtbar aus. Ich habe nur noch einen geflochtenen Zopf getragen!).

Du hast ein Produkt, was wunderbar hilft, aber sobald du es absetzt verschlechtert sich die Haut? Dann prüfe mal die Inhaltsstoffe!
Wenn relativ am Anfang der INCI Liste schon Silikone auftauchen (Du erkennst Silikone u.a. an der Endung „-one“ oder „-ane“), investiere dein Geld lieber in ein anderes Produkt.

Silikone und die Umwelt

Ja, Silikone haben auch auf unsere Umwelt einen Einfluss. Sie sind nämlich nicht biologisch abbaubar. Silikone werden täglich durch Waschen und Duschen abgespült und gelangen so in unser Wasser. Und auch wenn es wasserlösliche Silikone gibt, bedeutet dass noch lange nicht, dass diese sich besser abbauen. Sondern nur, dass man sie auswaschen kann. Leider werden nicht alle Silikonrückstände aus dem Abwasser herausgefiltert, sie bleiben nämlich im Klärschlamm zurück. Klärschlamm wird in der Landwirtschaft verwendet und so gelangen Silikone in Flüsse, Seen und ins Grundwasser.

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Mikroplastik

Was hat Plastik eigentlich in der Kosmetik zu suchen? Die kleinen Kunststoffkügelchen tarnen sich als Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) und dienen in der Herstellung als Bindemittel. Mikroplastik ist für unsere Umwelt gefährlich, denn es lagert sich überall ab. Durch Waschen und Duschen kommt Mikroplastik ins Abwasser und da es dort nicht gefiltert werden kann, gelangt es in Meere und Flüsse. Letztendlich kann es sogar wieder auf unseren Tellern landen, weil Fische es mit Nahrung verwechseln

„Bei Untersuchungen an den Ausläufern von Klärwerken und an der Nordseeküste fanden wir winzige Plastikperlen, die in bestimmten Kosmetika verwendet werden. Durch Verdunstung und Regen geraten sie in die Atmosphäre, über den Dünger aus den Klärwerken landen sie auch auf den Feldern“, sagt der Wissenschaftler“.  Zitat eines Wissenschaftlers  Quelle

Palmöl

Palmöl ist ein recht billig hergestelltes Erdöl. In der Kosmetik wird es gerne aufgrund seiner rückfettenden und antioxidativen Eigenschaften verwendet.  Mittlerweile wird angenommen, dass Palmöl in Nahrungsmitteln krebserregend sein soll. Wie das in der Kosmetik aussieht, weiß man noch nicht genau. Palmöl ist für die Rodung von Regenwäldern verantwortlich. Die werden nämlich platt gemacht, um mehr Platz für Palmölplantagen zu schaffen. Durch die Abholzung und Brandrodung werden zahlreiche Lebensräume von Tieren und Pflanzen zerstört und auch Anwohner werden oft gewaltsam umgesiedelt.

Was kannst du tun?
Am besten setzt du dich mit dem Thema genauer auseinander und versuchst auf Produkte zurückzugreifen, die entweder kein Palmöl enthalten, oder welches aus ökologischen Anbau verwenden. Palmöl komplett zu boykottieren wäre nämlich auch falsch, denn die Produktion von Palmöl stellt für viele Familien ihre Lebensgrundlage dar.

Parabene

Parabene stehen im Verdacht, hormonell zu wirken. Sie lagern sich im Körper an und werden mit einigen Krankheiten, wie zB. Diabetes oder Krebs, in Verbindung gebracht. Außerdem habe ich gelesen, dass sie die Fruchtbarkeit verringern können. Natürlich muss das nicht bedeuten, dass jemand tatsächlich erkrankt, aber wenn man mit so kleinen Mitteln dagegen steuern kann, macht man das doch gerne, oder? Da wir sowieso schon genügend Parabene in uns aufnehmen, brauchen wir nicht noch zusätzliche in der Kosmetik, weshalb zumindest ich gerne darauf verzichte.  Entlarven könnt ihr Parabene durch die Endung „-paraben“.

PEG aka Polyethylenglykole

PEGs machen die Haut durchlässiger für Schadstoffe, sind Allergieauslöser und können die Haut zusätzlich austrocknen. Leider werden sie in vielen Kosmetikprodukten eingesetzt und man findet sie in Shampoos, Cremes oder Salben.  Bekannt ist zum Beispiel das Tensid Sodium Laureth Sulfate, was in den meisten Shampoos zu finden ist. Außerdem werden PEG-Derivate aus giftigen und umweltschädlichen Bestandteilen im Erdöl hergestellt. Identifizieren könnt ihr Polyethylenglykole an der Abkürzung „PEG“ oder an der Buchstabenreihenfolge „eth“.

Ausreden

  • „Wenn ich einmal diese Creme nehme, werde ich nicht gleich sterben!“
    Das ist richtig. Aber Kleinvieh macht auch Mist. Was ist mit den anderen Cremes und Produkten die du nimmst? Täglich und über viele Jahre hinweg?
    Auch in der Nahrung und in Verpackungen finden sich viele Giftstoffe, sogar im Waschmittel!
  • „Es finden sich doch überall schädliche Inhaltsstoffe!“
    Auch das ist richtig. Aber irgendwo muss man schließlich anfangen auszumisten.
  • Aber man darf bei all den gefährlichen Sachen da draußen nicht vergessen, zu leben!“
    Stimmt. Trotzdem bricht man sich keinen ab, wenn man etwas mehr auf Inhaltsstoffe achtet. Tut beim essen ja schließlich auch jeder.
  • Palmöl wird doch sowieso verwendet. Auf mich kommt es da doch nicht drauf an!
    Doch, es kommt auf jeden einzelnen an. Selbst kleine Erfolge sind Erfolge.

Du merkst es schon, die Liste ist lang! Ich werde darüber auch noch einen zweiten Blogpost verfassen, denn es gibt noch so viel mehr bedenkliche Inhaltsstoffe. Aber erzählt mal, wie ist das denn bei dir? Was verwendest du für Kosmetik und achtest du überhaupt auf die Inhaltsstoffe?

 

Reviews zu den Produkten auf den Fotos:
Pai Skincare
HighDroxy

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26 Comments

  • Martina Februar 8, 2017 6:32 pm

    Ein super interessanter Beitrag <3 Ich achte schon auf Inhaltsstoffe aber muss ehrlich sagen, nicht immer so genau. Werde aber jetzt sicherlich wieder genauer drauf schauen. Danke für die genau Erklärung und ich freu mich schon auf Teil 2 😉

    Liebe Grüße Martina
    http://www.kleidsam.org

  • Saskia Februar 9, 2017 5:22 am

    Wirklich toll, der mein schlechtes Gewissen wieder hervorbringt. Ich möchte nicht sagen, dass mir Inhaltsstoffe total egal sind. Das sind sie nicht. Ich frage mich jedes Mal warum Inhaltsstoff xy nicht durch xx ersetzt wurde. Bei mir ist es eher so, dass ich mich meistens im Nachhinein anstatt im Laden erkundige. Ein großer Fehler! Von Naturkosmetik werde ich auch zunehmend ein Fan, unabhängig davon, ob ich mich in das Thema „Inhaltsstoffe“ reinhänge oder nicht. In dem Bereich gibt es richtig tolle Marken und Produkte.

    • Ivory Februar 9, 2017 3:16 pm

      Danke, Saskia :).
      Oh ja, im Laden ist das auch schwierig. Meistens steht man da und starrt auf die INCHI Liste wie das Schwein ins Uhrwerk. Ich habe mir die wichtigsten Namen und Kürzel gemerkt und kann dir sonst noch die Codecheck App empfehlen. Damit kannst du Produkte scannen und hast nen ganz guten Überblick. Ich schau aber auch zuhause immer schon nach und kaufe eher selten im Drogeriemarkt ein.

      Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was manche Inhaltsstoffe in Kosmetik oder Lebensmitteln zu suchen haben. Das liegt aber sicher zum Teil auch daran, dass wir es a) günstig haben wollen und b) mega viele Anforderungen haben. Das ist mir besonders in der dekorativen Kosmetik aufgefallen.
      Bei Naturkosmetik kann ich dir empfehlen, darauf zu achten dass nicht gleich zu Beginn der Inchi Liste Alkohol enthalten ist, vor allem kein Alcohol denat.

  • Stephi Februar 9, 2017 10:30 am

    Ich finde das Thema wirklich super interessant! Bei der Haarpflege bin ich mit Silikonen nicht so zimperlich, weil bei meinen blondierten Haaren eigentlich sowieso schon alles verloren ist, aber bei Cremes gucke ich dafür umso mehr! Zwar kenne ich mich mit den Inhaltsstoffen noch nicht ganz so gut aus wie du, aber Apps wie Codecheck helfen da zum Glück schon gut weiter 🙂 Vielen Dank auch für den super informativen Post. Ich fände es super interessant, welche Produkte du für die Pflege empfehlen könntest – oder gibt es da schon was?

    liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories.de

    • Ivory Februar 9, 2017 3:07 pm

      Liebe Stephi, Danke für deinen Lieben Kommentar.
      Ich habe schon einige Beiträge zum Skincare verfasst, wo du auch viele Produktempfehlungen findest. Über Haarpflege habe ich noch nicht viel geschrieben, weil ich mich da auch so durchs Sortiment teste :-D.
      Ich hatte früher auch blondierte Haare und sah ohne Glätteisen aus wie ein explodierter Mop. Meine Haare waren wirklich, wirklich kaputt. Da ich von Rot auf Blond gewechselt bin waren mehrere Aufheller nötig und da ich generell sehr dunkle Haare habe, musste mein Ansatz regelmäßig leiden. Ohne Glätteisen ging irgendwann gar nichts mehr und das hat meinen Haaren dann den Rest gegeben. Mein Friseur sagte mir, dass mein Haar stark Struktur geschädigt sei und hat mir eine Kurzhaarfrisur empfohlen. No Way.
      Daraufhin habe ich Föhn und Glätteisen komplett weggelassen und bin erstmal auf Silikonfreie Produkte umgestiegen. Ich weiß noch, dass ich den ersten Wochen eine Serie für glattes Haar von Balea verwendet habe. Ich habe alle 3 Tage Ölkuren gemacht und ab und an eine Ei-Honig-Öl Kur. Da ich die Haare nicht offen tragen konnte, habe ich mir täglich einen Seitenzopf geflochten, anders ging es nicht.
      Nach 2-3 Wochen bin ich auf die Alverde Naturkosmetik umgestiegen und habe die Wildrosenserie benutzt. War für mich goldwert, wurde leider irgendwann vom Markt genommen.
      Jedenfalls habe ich meine Haare nicht 1 cm abschneiden müssen und als ich nach einem Jahr wieder beim Friseur war, hatte der auch nichts zu meckern ;).
      Ich finde das Shampoo von Golden Heart gut, das findest du wenn du Glück hast bei Edeka oder online, die Hafer Serie von Weleda fand ich auch noch super. Ansonsten ist Aubrey Organics klasse, besonders das Honeysuckle Shampoo.

  • Elisabeth-Amalie Februar 9, 2017 11:35 am

    Ich bin da ja auch so eine, die auf die Inhaltsstoffe achtet und ich finde, es macht sich durchaus bemerkbar, wenn man auf den ein oder anderen Stoff verzichtet. Viel Wert lege ich auf eine gute Gesichtspflege, da will ich wirklich auf Silikone, Duftstoffe und ähnliche Inhaltsstoffe verzichten. Bei dekorativer Kosmetik habe ich die Inhaltsstoffe bisher nie so studiert aber sonst lege ich da schon Wert drauf. 🙂 Toller und sehr informativer Post, Danke! <3

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

    • Ivory Februar 9, 2017 3:13 pm

      Danke für deinen Kommentar. Freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat :). Schau ruhig mal auch bei dekorativer Kosmetik, Talkum ist da nämlich auch so ein Kandidat, den man definitiv meiden sollte!

  • Ricarda Februar 9, 2017 5:56 pm

    Danke für diese Post, diese Inhaltsstoffe, vor allem Silikone, Parabene, Mikroplastik etc., sind mir natürlich ein Begriff und kommen mir auch nicht in die Tüte. Aber bei Palmöl gibt es mittlerweile echt schon sehr viel zertifiziertes, diese Produkte kann man ohne Bedenken verwenden, da dort sichergestellt wird (hoffentlich), dass die Regenwälder geschützt und die Bauern subventioniert werden 🙂

    Liebste Grüße,
    Ricarda von CATS & DOGS: http://www.wie-hund-und-katze.com

    • Ivory Februar 10, 2017 12:13 am

      Da hast du total recht, liebe Ricky :).

  • Bettina Februar 10, 2017 3:03 pm

    Wow, ich finde deine Beitrag klasse, weil es viel zu wenige Menschen gibt, die mal so klar darüber sprechen. Besonders gut finde ich , wie du die „Ausreden“ auch noch mit einbeziehst. (-; Ich nutze schon seit mehr als 10 Jahren nur 100% Naturkosmetik und dabei auch fast nur noch Natur pur. Also statt Creme gibt es ein Öl, statt Haarshampoo Wascherde usw. Ehrlich gesagt, könnte ich das überhaupt nicht mehr, mir irgend so ein Zeug auf die Haut zu schmieren. Wenn man bedenkt und weiß, dass die Stoffe direkt in den Körper gehen (man hat das in Test nachgewiesen, wie schnell eine Substanz, die man auf die Haut schmiert, im Blut und sogar in den Knochen ist!!!), dann wird einem die Bedeutung bewusst und es gibt eigentlich keine Ausrede mehr… Alles liebe und weiter so! (-;

  • Kristina Dinges Februar 13, 2017 11:16 am

    Was für ein interessanter Beitrag. Ich muss leider zugeben, dass ich einfach zu Faul bin um mich mit den ganzen Inhaltsstoffen auseinander zu setzten. Eine optimale Gesichts- und Körperpflege suche ich schon seit Jahren, finde aber nichts… Silikone lasse ich von meinen Haare fern, allerdings habe ich seither das Gefühl das sie einfach langsamer wachsen und dünner sind…

    Liebe Grüße Kristina von KDsecret

  • Tina Carrot Februar 16, 2017 2:40 pm

    Ganz toller Post – da freue ich mich schon auf den zweiten Teil!

    Im letzten Jahr habe ich ebenfalls einen Blogbeitrag veröffentlich, der das Thema Naturkosmetik behandelt. Ich habe hier auch schon einiges ausprobiert, wobei ich sagen muss, dass meine Haut oft gereizt auf Naturkosmetik reagierte, weil zu viele Duftstoffe verwendet wurden (besonders bei Caudalie). Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema reizarme Pflege und bin auf Paula’s Choice gekommen – eine wahre Bereicherung für mein Leben! 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

    • Ivory Februar 23, 2017 7:32 pm

      Duftstoffe sind in der Naturkosmetik immer ein Problem. Ich habe da zwar Glück und bin generell eher unempfindlich, trotzdem versuche ich, auf übermäßige Duftstoffe zu verzichten.
      Von Paulas Choice habe ich bisher wenig getestet, ich bin aber ein großer Fan des BHA Peelings.
      Schau dir unbedingt mal Lovely Day an!

  • Sara Februar 17, 2017 10:01 pm

    Ein sehr spannender Beitrag! Ich achte auch sehr auf meine Kosmetik und Pflege und setze viel auf Naturkosmetik. Nur bei der dekorativen Kosmetik bin ich nicht so konsequent…

    Liebe Grüße
    Sara | missesviolet

  • Feli März 8, 2017 7:26 am

    Wow, danke für diesen hilfreichen Post!! 🙂 Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

    • Ivory März 8, 2017 7:15 pm

      Es freut mich, dass dir der Beitrag gefallen und weitergeholfen hat. Danke für deinen Kommentar, liebe Feli.

  • Trackback: Review: Intelligent Nutrients Haarpflege - Shades of Ivory
  • alisa April 23, 2017 9:36 am

    pai hosehip oil is my favourite <3
    xx
    Alisa
    chloefrancis.org/

  • Patty Juni 18, 2017 6:14 pm

    Ich muss zugeben, dass ich mich noch nie so stark mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Aber jetzt wo ich deinen Beitrag lese
    hast du auch mich echt neugierig gemacht. Ich finde solche Beiträge immer total interessant !

    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
    Measlychocolate now also on Facebook

  • Berna Juni 26, 2017 12:12 pm

    Danke für diesen aufklärenden Post, ich habe mich schon immer gefragt, welche Inhaltsstoffe denn jetzt schlecht sind, mich aber nie so richtig damit auseinandergesetzt!

    Liebste Grüße, Berna von paapatya’blog

  • Carolin Juli 20, 2017 1:20 pm

    Ein super guter und hilfreicher Post Liebes! Ich habe oft nicht so den genauen Überblick was an Inhaltsstoffen nun wirklich hscädlich ist.
    Deshab finde ich diesen Überblick hier echt toll 🙂

    Liebe Grüße, Caro :*
    http://nilooorac.com/

  • Héloise Juli 25, 2017 2:55 pm

    Interessanter Post! Dass Parabene auch böse sind, wusste ich gar nicht, hab mich gerade ein bißchen erschreckt, weil irgendwie in jeder Seife hier Parabene drin sind… da muss ich mich wohl nochmal umgucken =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

  • Lisa Juli 27, 2017 11:13 am

    Wie findest du die vegane Handseife hier? ich finds einfach mega cool, aber leider n bisschen teuer :/

  • Trackback: Meine drei Holy Grail Produkte in der Kosmetik. - Shades of Ivory
  • Trackback: Bedenkliche Inhaltsstoffe in der Kosmetik 2 - Shades of Ivory
  • Alena – LOOKSLIKEPERFECT Blog September 13, 2017 6:23 pm

    uuunheimlich guter Beitrag! Das ist so wichtig und ich glaube viele wissen das gar nicht mal! Danke für die Infos <3

    Liebst,
    Alena
    lookslikeperfect.net

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