Swimwear - Bademode selbst gestalten *

1. Juli 2015 • Juliane Ivory W.
Bild Bikini Oberteil selbstentworfen Design
Eigentlich wollte ich euch den Bikini ja angezogen zeigen,  so schwimmend im kühlen Nass. Getragen sehen Bikinis ja immer besser aus, als wenn man sie versucht schön zu drapieren. Da es aber erst seit dieser Woche wieder warm und trocken in Hannover ist und ich wieder bis Abends arbeiten muss, hole ich den "trageteil" eben nach. Am Wochenende werden es nämlich kuschelige 36 °C und wer da nicht am See ist, ist selber schuld. 

Nun zum Bikini. Ich wurde von Surania gefragt, ob ich nicht ihr Angebot testen und mir einen individuellen Bikini zusammenstellen möchte. Da war ich natürlich gleich hellauf begeistert: Einen Bikini selber entwerfen, also einen, den dann nur ich habe? YO!
Ich mag es nämlich nicht so gerne, wenn mir am Strand, See oder im Schwimmbad gleich mehrere Mädels mit dem selben Bikini begegnen. 
Was ist Surania?
Surania ist ein noch relativ junges Label, bei dem man sich Badesachen selbst entwerfen kann, und zwar genau an die eigenen Maße angepasst. Oft genug ist es ja der Fall, dass man ein tolles Modell sieht, was einem aber leider einfach nicht passt. Weder in der größeren, noch on der kleineren Größe. 
Bild Bikini, Sommer, Bademode, Bikini entwerfen,
Das Designen. 
Ja, der  Teil war schwieriger als gedacht. Nicht, weil es kompliziert war, sondern weil mich die Vielfalt an Farben, Formen und Stoffen einfach erschlagen hat. Man hat da wirklich eine ganze Menge Auswahl und kann auch verschiedene Details mit einbringen. Beispielsweise könnt ihr euren Bikini/Badeanzug/Tankini mit Perlen, Rüschen und verschiedenen Raffungen aufpeppen. 

Ich habe bestimmt fünf Bikinis erstellt und drei weitere angefangen, bevor ich bei dem hier gelandet bin. 
Zuerst hatte ich einen mit Fransen. Nachdem ich mich schon zur Kasse klicken wollte, sagte Stefan dann so "Hm. Sieht zwar gut aus, aber willst du nicht mal irgendwas anderes?" Hmpf, Recht hat er ja. 
Und mir gefielen die neonfarbenen Bikinis so gut, die in aller Munde waren. Also fing ich von vorne an, wählte diesmal ein Bandeau Top und klickte mich zu dem Jeans ähnlichen Stoff, denn ich vorhin gesehen hatte.  Bei dem Höschen musste ich eine Weile überlegen, weil es auch da verschiedene Auswahlmöglichkeiten gibt. Letztendlich ist es ein einfaches in Orange geworden. 
Auf großartigen Schnickschnack habe ich verzichtet, weil ich es eher schlicht mag und die Farbe ja  sowieso schon knallt. 
Nachdem also alles fertig war, ging es weiter zur Größenauswahl. Wie weiter oben schon erwähnt, könnt ihr euch eure Bademode maßgeschneidert anfertigen lassen. Surania zeigt euch per Video genau, wo ihr das Maßband anlegen müsst, daher ist es ganz einfach, eure Maße herauszufinden. 
Fazit
Es hat nicht lange gedauert, da hielt ich meinen selbst entworfenen Bikini schon in den Händen. Die Qualität ist super, Nähte sind gut verarbeitet. Er passt wie angegossen, der Stoff ist angenehm und nicht zu dünn. Und er sieht genauso aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe. 
Ich bin super zufrieden und kann euch Surania weiterempfehlen, wenn ihr auch noch nach einer individuellen Lösung für Bademode sucht. 
Die Preise sind etwas höher angesetzt, als zum Beispiel bei H&M oder Primark. Ich find die Preise aber in Ordnung, da viele andere Marken in einer ähnlichen Preiskategorie liegen und man hier sozusagen ein Einzelstück hat. 
Wie gefällt euch mein Bikini? Was haltet ihr von der Idee, Bademode selbst zu entwerfen?
Bild Bikini, Sommer, Bademode, Bikini entwerfen,
* In freundlicher Zusammenarbeit mit Surania
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[Rezept] Gastpost - Selbstgemachte Rosenlimonade

30. Juni 2015 • Juliane Ivory W.
Bild Rosenlimonade, Limo, DIY, Rezept

Hallo liebe Shades of Ivory-Leser! Da unsere liebe Jane momentan ziemlich im Umzugsstress ist, helfe ich ihr heute mit einem kleinen kulinarischen Gastbeitrag aus und rufe ganz laut: Es gibt selbstgemachte Rosenlimonade für alle!!! 

Damit ihr jetzt aber auch wisst, wo ihr euch das Glas Rosenlimo abholen könnt, sollte ich mich vielleicht noch kurz vorstellen..:) Ich bin Vanessa vom Blog Pieces of Mariposa ( und manche von euch kennen mich vielleicht bereits durch unsere gemeinsame Bloggerkooperation „The Blogger´s Choice“. Auf meinem Blog lebe ich alle meine Leidenschaften aus und das ist neben der Mode und ganz klar auch das Kochen! Ich bin jemand, der gutem Essen und guten Getränken absolut verfallen ist und wenn das Vorgesetzte dann auch noch hübsch aussieht, ja, dann bin ich wirklich völlig aus dem Häuschen! Landet ein Rezept von mir auf dem Blog, so könnt ihr euch sicher sein, dass ich mit knurrendem Magen oder durstiger Kehle vor dem kulinarischen Objekt der Begierde saß, um es zu fotografieren und ich mit ganz viel Herzblut versuche, es für euch perfekt in Szene zu setzen! Klingt fast ein wenig verrückt, oder? Naja, so hat halt jeder seine Macken!:) Jetzt aber genug gequatscht, hier kommt das Rezept für meine selbstgemachte Rosenlimonade:

Bild Rosenlimonade, Limo, DIY, Rezept

Zutaten (für einen Pitcher):
Frische Rosenblätter (unbedingt ungespritzte)
1 EL Rosenwasser (bekommt man z.B. in der Apotheke)
100 Gramm Zucker
100 ml Wasser
Saft von 3-4 Zitronen  und 2 Limetten
Sprudel oder stilles Wasser zum Auffüllen des Pitchers
Eiswürfel 

Zubereitung:
Den Zucker und die 100 ml Wasser in einen Topf geben, zum Kochen bringen und köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Zitronen und Limetten auspressen und zusammen mit dem Rosenwasser in einen Krug füllen. Wenn das Zuckerwasser genug abgekühlt ist, dieses ebenfalls in den Krug geben, mit Sprudel oder stillem Wasser auffüllen, Eiswürfel und Rosenblätter hinzugeben und das war´s auch schon! Wem der Geschmack dann noch nicht rosig genug ist, kann natürlich noch etwas mehr Rosenwasser hinzugeben, aber seid vorsichtig bei der Dosierung, da es sonst schnell zu rosig schmecken kann und wir wollen ja keine Limo mit Seifengeschmack, oder?:)
Cheers!

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[Outfit] TBC - Summer Stripes

27. Juni 2015 • Juliane Ivory W.
Bild Outfit, Streifen, Streetstyle, Look, Fashionblogger, Modeblog, Maritim, Summer, Querstreifen, Sailor, Matrosen, Hannover, Blogger, Fashion, Trend
Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, ist seit Montag wieder The Blogger's Choice Time.  Summer Stripes, heisst unser Motto für den Juni, denn egal ob horizontal, vertikal oder diagonal - Wir lieben Streifen. 
Seit Coco Chanel in den 20er Jahren das Ringelshirt vom Hafen auf den Laufsteg brachte,  ist es aus den Kleiderschränken nicht mehr weg zu denken (Ok, abgesehen von Carmen ihren :-D <3). 
Ein alter Klassiker, denn man mit ein paar kleinen Änderungen immer wieder neu erfinden kann. 
Also Ring(el) frei für unser Juni Motto ;). 

Das Praktische: 
Streifen stehen in der Regel jeden. Das Streifen auftragen stimmt nämlich nur bedingt. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl kann man sie sogar zu seinem Vorteil nutzen. 

Darauf sollte man achten:
- Je dünner die Streifen, desto weniger tragen sie auf
- breite Blockstreifen lassen einen optisch breiter erscheinen
- Längsstreifen/Nadelstreifen strecken und schmeicheln der Figur. 
- Blockstreifen kann man gezielt einsetzen,  um bestimmte Körperstellen zu betonen

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Blazer - Vero Moda // Shirt - NafNaf // Jeans - Gaastra // Shoes - Gaastra // Bag - Michael Kors // Sunglasses Guess  *

Die Sandalen mit Keilabsatz und die Slim Fit Jeans sind von Gaastra. Ich finde die Wedges durch die Streifen sooo schön sommerlich, nur leider reiben an den Zehen noch ein bisschen. Aber dafür gibt es ja Dr.  Scholls Polsterpflaster, die ich euch wenn's mal drückt wärmstens empfehlen kann. 
Bei der Hose war ich total erstaunt, dass sie für große Leute gemacht ist und ich sie tatsächlich unten umschlagen konnte. Das ist nämlich gar nicht mal so einfach, bei einer Größe von 1,79m.  Da ich auf den Umschlag-Trend damals nicht verzichten wollte, habe ich früher einfach eine Nummer größer genommen. Nur hat man das eben auch an der Weite gemerkt und die Hose ging quasi immer auf Halb 8. Die hier sitzt perfekt.
Der gestreifte Blazer ist von Vero Moda und das Top mit der Schleife ist von Naf Naf.
Ich war mir erst unsicher, ob die Rüschchenschleife in Kombination mit dem Blazer nicht zu dick aufträgt, aber eigentlich hat es mir doch ganz gut gefallen. 

Die rote Satchel Bag von Michael Kors dient mir als Farbtupfer und soll den maritim angehauchten Look noch einmal unterstützen. Bei dem Shooting ist mir übrigens aufgefallen, dass ich den kleinen Eiffelturm, den ich an der Tasche hängen hätte, verloren habe :(. Ich hoffe total, dass ich ihn noch irgendwo in den Umzugskisten wiederfinde. Ebenso wie mein Polsterpflaster.
Wie gefällt euch mein Outfit denn und wie findet ihr die Looks der anderen Mädels? Hättet ihr denn einen Wunsch, welchem Thema wir uns als nächstes widmen sollen? 

(Euch ist bestimmt aufgefallen, dass es in den letzten Tagen ein bisschen ruhiger hier geworden ist. Grund dafür ist zum einen der Umzug und die Tatsache, dass wir teilweise noch aus Kartons leben, zum anderen aber auch das fehlende Internet. Scheinbar streikt nicht nur die Post, denn unser Techniker hat uns einfach sitzen gelassen und ist zum vereinbarten Termin nicht gekommen.
Nun müssen wir wieder über eine Woche warten, hoffentlich bequemt er sich dann diesmal.
Wir haben zwar einen Stick bekommen, aber die paar Gigabyte pro Woche kann man eigentlich auch in der Pfeife rauchen. Aaaber die Wohnung ist toll. Und so ganz.
Ich freu mich schon darauf, wenn hier alles fertig ist und ich euch die Wohnung zeigen kann <3. )

Montag - Carmen von Chamy
Dienstag - Valerie von Simple et Chic 
Mittwoch -  Vanessa von Pieces of Mariposa und Anni von Fashion Kitchen
Donnerstag - Vicky von Stories and Smiles
Freitag - Kathrin von GetCarriedAway
Samstag -Shades of Ivory
Sonntag - Kristina von KDSecret 


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[Outfit] Gastpost Vicky von Stories and Smiles

21. Juni 2015 • Juliane Ivory W.
Bild Gastpost Vicky Storiesandsmiles, Brighton
Hallo ihr Lieben, 
da Jane im Umzugsstress ist, bekommt ihr heute von mir einen Gastbeitrag zu sehen! 
Vielleicht kennt mich die ein oder anderen von euch ja schon, denn auch ich bin Teil der The Blogger's Choice Gruppe. Für all diejenigen unter euch, die mich noch nicht kennen: ich heiße Vicky, bin 25, blogge auf Stories & Smiles und genieße das Leben im wunderschönen London! 

Vor einiger Zeit habe ich einen Ausflug an die englische Küste gemacht - tut ja auch mal ganz gut dem Großstadttrubel zu entfliehen - und zwar genauer gesagt ging's für mich nach Brighton. Meinen City-Beach-Look seht ihr auf diesen Bildern hier. Ich wusste, dass es warm wird, allerdings war ich mir auch sicher, dass es eine kühle Brise vom Meer geben wird. So war's dann auch und deswegen ist dieses Outfit genau das Richtige: das luftige Oberteil ist aus Leinen, hält warm sofern es muss und ist dünn genug für wärmere Momente. Leinen- oder Oversized-Shirts sind meine absolute Geheimwaffe, wenn es warm ist, ich aber trotzdem lässig-cool daher kommen möchte. 

Was ist eure modische Geheimwaffe? 
Ich hoffe, euch gefallen meine Bilder und vielleicht schaut ihr ja auch bei mir vorbei - da gibt's dann bald auch das passende Travel Diary aus Brighton zu lesen!
Vielen lieben Dank nochmals süße Jane, dass ich mich heute auf Shades of Ivory austoben durfte! :)


(Anmerkung von Jane: Dir auch vielen Dank, jederzeit sehr gerne wieder :-*.  Schaut unbedingt mal bei Vicky vorbei, ich bin immer ganz neidisch auf ihre tollen Fotos und Locations aus London. )
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[Outfit] Großstadtgeflüster mit passendem 'ut //

18. Juni 2015 • Juliane Ivory W.
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So langsam ist der Sommer in Deutschland eingekehrt, sogar in Nordeutschland regnet es verhältnismäßig wenig (auch wenn ich immer noch auf Badewetter warte.)
Wie verbringt ihr denn die Sommermonate? Fahrt/fliegt ihr in den Urlaub? Und wenn ja, wohin geht es? 
Wir wollten dieses Jahr ursprünglich nach Griechenland oder in die Türkei, aber ihr wisst ja, Umzug undso.

Das Outfit habe ich vorletztes Wochenende bei einem Stadtbummel getragen. Ich liebe die luftig leichte Haremshose, da sie auf der Haut angenehm kühl und unglaublich bequem ist. Erst wusste ich nicht, ob mir dieser Style steht, da ich doch recht dünne Beine habe und befürchtete, in den Hosenbeinen schwimmen zu können.

Die Wedges von Otto Kern habe ich von Dress for less bekommen, sie sind trotz der Riemchen stabil und auch bequem. Normalerweise trage ich immer so dünne Comfortsohlen in Absatzschuhen, hier habe ich aber darauf verzichtet. Beziehungsweise habe ich sie vergessen.
Der schicke Filzhut mit Nietenapplikationen ist von der Marke Benetton und ebenfalls bei Dress for less zu finden. Beide Produkte sind momentan um 50% reduziert (ich liebe Schnäppchen!).

Ich bin echt froh, dass ich nun wieder einen schwarzen, schlichten Hut habe. Den einen habe ich in Berlin vergessen und der andere hat den Versuch, das Band mit Kleber festzumachen, leider nicht unbeschadet überlebt. Irgendwie war der Kleber dann überall, nur nicht auf dem Band.
(Während ich den Post hier schreibe, habe ich übrigens die ganze Zeit Madame Rossini aus Rubinrot im Ohr.  "Und jetzt die 'ut". 
Ihr französischer Akzent ist einfach genial. Ich weiss gar nicht, ob das im Film so gut rüberkam, aber beim Hörbuch und Buch-Kopfkino musste ich immer wieder grinsen.)
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Hat - Benetton, via dress-for-less // T-Shirt - Even&Odd // Pants - Anna Field // Leather Jacket - Vero Moda // Bag - Hallhuber // Shoes -  Otto Kern, via dress-for-less

Wie gefällt euch mein Look denn und was haltet ihr von solchen Haremshosen? Ich finde die sanfte Version von meiner todschick. Vielleicht kann ich mich so langsam mit Palazzohosen anfreunden, an anderen finde ich die nämlich toll. Nur an mir kann ich sie mir nicht vorstellen. 
Lasst mir doch mal eure Meinung da :). 


In Kooperation mit dress-for-less.
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